Energie mobil machen · Energie speichern

Ladeinfrastruktur und industrielle Batteriespeicher neu gedacht.

Im Mittelpunkt stehen konkrete Projektchancen statt isolierter Einzelprodukte: Standort, Netzanschluss, regionale Zugänge, Technik, Wirtschaftlichkeit und Umsetzung werden zusammen betrachtet.

Projektlogik Netzanschluss vorhanden.
Projektchance erkannt.

Die Projektentwicklung startet dort, wo nutzbare Energie- und Netzinfrastruktur bereits existiert.

Ausgangslage

Wenn der Netzanschluss zum Engpass wird.

Neue Ladeparks und Großspeicher scheitern häufig nicht an der Technik, sondern an fehlender Netzkapazität. smartE5 richtet den Blick deshalb auf vorhandene Energieerzeugungsanlagen und bestehende Netzinfrastruktur.

Besonders interessant sind Anlagen, deren garantierte Vergütungszeiträume zwischen 2026 und 2030 auslaufen und deren Infrastruktur wirtschaftlich weitergenutzt werden kann.

2026–2030Fokus auf auslaufende Vergütungszeiträume
Bestand zuerstbestehende Netzinfrastruktur als Projektvorteil
B2Bregionale Partner und professionelle Betreiber
smartE5 ProjektRadar

Von Millionen Datensätzen zu priorisierten Projektstandorten.

Die intern entwickelte Datenbasis verknüpft registrierte Energieanlagen mit standort-, netz-, erzeugungs-, verkehrs- und marktrelevanten Informationen.

9,1 Mio.deutsche Energieanlagen analysiert
5.800+qualifizierte Ladeinfrastruktur-Chancen
1.031Standorte zusätzlich für Batteriespeicher interessant
395mögliche Entscheidungsinformationen
Datenbasis

Drei Datenbanken, ein Projektbild.

Die bisherigen Inhalte werden künftig als klar verständliche Informationsarchitektur abgebildet.

D1

Bestandsanlagen 2026–2030

PV, Wind, Wasser, KWK und Biomasse mit auslaufenden garantierten Vergütungszeiträumen.

D2

MaStR-Bestand

Registrierte bestehende Energieerzeugungsanlagen aus dem Marktstammdatenregister.

D3

Neue PV- & Windprojekte

Geplante Projekte, bei denen BESS- und Ladepotenziale bereits in der Planungsphase bewertet werden können.

Zusammenarbeit

Regionaler Marktzugang trifft zentrale Projektstruktur.

01

Erstgespräch

Region, Kundenzugang und konkrete Projektansätze gemeinsam einordnen.

02

Potenzialanalyse

ProjektRadar und vorhandene Standortdaten für eine erste Priorisierung nutzen.

03

Workshop

Technik, Beschaffung, EPC, Finanzierung, Vermarktung und Zusammenarbeit vertiefen.

04

Umsetzung

Projekt strukturiert bis zur Realisierung weiterentwickeln.

Kostenloser Projekt-Check

Wenige Projektdaten für eine erste Stufe-1-Analyse.

Der bestehende Projekt-Check bleibt als zentrales Conversion-Element erhalten. Im Grundgerüst verweist der Download noch auf die produktive smartE5-Datei.

Projekt-Check als PDF öffnen